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Bridget Riley: Gemälde und andere Arbeiten 1983–2010
Mit einem Text von Bridget Riley, einem Gespräch mit Lynne Cooke und einer ausführlichen Biografie von Robert Kudielka


Englisch / Deutsch
Hardcover
24 x 30 cm
88 Seiten
34 Farbabbildungen
978-3-935567-53-4
35,00 Euro


 

Die englische Künstlerin Bridget Riley zählt zu den Schlüsselfiguren der Op-Art. Mit ihren optisch dynamischen Gemälden thematisiert sie das Sehen selbst. Bereits in den 1960er-Jahren erregten die optischen Effekte ihrer Schwarzweiß-Bilder große Aufmerksamkeit und stehen heute sinnbildlich für diese Zeit. In ihrem Essay „Arbeiten“ (2009) macht sie die ausgeklügelte Entwicklung von ihren frühen Schwarzweiß-Malereien bis zu den heutigen Farbbildern nachvollziehbar: „Der Herausforderung der Farbe musste ich mich mit angemessenen Mitteln begegnen. Genau wie ich vorher das Quadrat und andere geometrische Formen losgelöst von ihren begrifflichen Bestimmungen untersucht hatte, wollte ich jetzt die Wirkung der Farbe im Bild untersuchen – denjenigen bildnerischen Faktor, der in vielerlei Hinsicht am wenigsten emanzipiert und möglicherweise der komplexeste von allen ist.“ Um zu ihren kraftvollen Streifen- und Rautenbildern zu gelangen, konzentriert sich Riley zuerst auf Effekte, die durch Farbkontraste entstehen. Später findet sie in der Verbindung der Vertikalen mit der Diagonalen eine neue Form für ihre farbigen Arbeiten, die sie Ende der 1990er-Jahre durch vertikale Kurven und Wellen weiter bereichert.


Neben Rileys anschaulich geschriebenem und reich illustriertem Essay zeigt diese Publikation die ästhetische Entwicklung der Künstlerin von den 1980er-Jahren bis heute in großformatigen Bildtafeln. Weitere spannende Einblicke in Rileys Arbeitsweise gibt ein Interview mit Lynne Cook. Auseinandersetzungen, die von Henri Matisses Scherenschnitten über Bruce Naumans Videoarbeiten bis zu traditionellen chinesischen Rollbildern reichen, machen darin ihre komplexe Vertiefung in die Möglichkeiten der Abstraktion deutlich.

 

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In Zusammenarbeit mit Galerie Max Hetzler, Berlin, und Ridinghouse, London